NaBiV Heft 159: Der Handel mit exotischen Reptilien in Deutschland am Beispiel der Warane

Naturschutz und Biologische Vielfalt Heft 159
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Der internationale Handel mit Wildtieren hat sich seit Langem als ein gewaltiger
Wirtschaftsfaktor etabliert. Dieser Handel mit exotischen Tieren
und insbesondere
Reptilien wird seit Jahrzehnten wissenschaftlich dokumentiert und bezüglich seiner
Naturverträglichkeit kontrovers diskutiert. Wie jeder andere ökonomische Vorgang
unterliegt auch der Handel mit exotischen Tieren gewissen Schwankungen, Trends
und Modeerscheinungen
und wird zu einem nicht unerheblichen Teil durch die Nachfrage
der Konsumenten – sei es die Lederindustrie, die sogenannte traditionelle
Medizin oder die Hobby-Tierhalter – angetrieben. Von dem internationalen Handel
und der oben genannten Marktdynamik sind in besonderem Maße auch ein großer
Teil der Waranarten betroffen, die allesamt in den Anhängen des Washingtoner
Artenschutzabkommens (CITES) gelistet sind und somit einen besonderen Schutz
genießen. Die EU-Mitgliedstaaten gehören zu den Haupteinfuhrländern für exotische
Reptilien; dies gilt in besonderem Maße auch für Warane.
In diesem Band wird der aktuelle Kenntnisstand zum Handel mit Exoten unter
Berücksichtigung der Rolle der Europäischen Gemeinschaft und v.a. Deutschlands
beleuchtet, und am Beispiel der Warane werden Probleme des Handels mit exotischen
Tieren, aber auch mögliche Lösungswege im Sinne des Artenschutzes diskutiert. Der
vorliegende Band richtet sich an alle mit CITES und internationalem Artenschutz
befassten Behörden und Personen, darüber hinaus aber auch an den Kreis derjenigen,
die sich aus Liebhaberei mit Zucht und Terraristik beschäftigen, sowie an Interessensvertreterinnen
und -vertreter der einschlägigen Verbände bis hin zum Zoohandel.
Der internationale Handel mit Wildtieren hat sich seit Langem als ein gewaltiger Wirtschaftsfaktor etabliert. Dieser Handel mit exotischen Tieren und insbesondere Reptilien wird seit Jahrzehnten wissenschaftlich dokumentiert und bezüglich seiner Naturverträglichkeit kontrovers diskutiert. Wie jeder andere ökonomische Vorgang unterliegt auch der Handel mit exotischen Tieren gewissen Schwankungen, Trends und Modeerscheinungen und wird zu einem nicht unerheblichen Teil durch die Nachfrage der Konsumenten – sei es die Lederindustrie, die sogenannte traditionelle Medizin oder die Hobby-Tierhalter – angetrieben. Von dem internationalen Handel und der oben genannten Marktdynamik sind in besonderem Maße auch ein großer Teil der Waranarten betroffen, die allesamt in den Anhängen des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES) gelistet sind und somit einen besonderen Schutz genießen. Die EU-Mitgliedstaaten gehören zu den Haupteinfuhrländern für exotische Reptilien; dies gilt in besonderem Maße auch für Warane. In diesem Band wird der aktuelle Kenntnisstand zum Handel mit Exoten unter Berücksichtigung der Rolle der Europäischen Gemeinschaft und v.a. Deutschlands beleuchtet, und am Beispiel der Warane werden Probleme des Handels mit exotischen Tieren, aber auch mögliche Lösungswege im Sinne des Artenschutzes diskutiert. Der vorliegende Band richtet sich an alle mit CITES und internationalem Artenschutz befassten Behörden und Personen, darüber hinaus aber auch an den Kreis derjenigen,die sich aus Liebhaberei mit Zucht und Terraristik beschäftigen, sowie an Interessensvertreterinnen und -vertreter der einschlägigen Verbände bis hin zum Zoohandel.
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ISBN 978-3-7843-4059-3
EAN 9783784340593
Seiten 184
Format Broschiert
Höhe 240
Breite 170
Artikelnr. 073159
Verlag BfN
Autor Bundesamt für Naturschutz
Erscheinungsdatum 2017
Produktgruppe Buch
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